Als Meiji-Zeit oder Meiji-Periode (jap. 明治時代 meiji jidai) wird in der japanischen Geschichte der Zeitraum der Regentschaft des Tennōs Mutsuhito (Meiji-tennō) definiert. Der Meiji-Schrein im Yoyoji-Park in Harajuku. Gebaut in der Meiji-Period von 1868 bis 1912. Mit der Meiji-Restauration wurde aus einem rückständigen Feudalstaat eine moderne imperiale Großmacht. Diese Zeit hat für das heutige Japan eine sehr große Bedeutung.
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Fässer französischen Weins. Vom Ausland lernen, die Kultur Japans erhalten. Eines der wichtigsten Ziele Meijis.
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Wie es sich vor dem Betreten eines shintoistischen Schreins gehört: Hände waschen.
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Bonsais mit Seil. Das Seil symbolisiert die hier ansässige shintoistische Gottheit.
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Verehrung der Gottheiten: 5¥-Stück einwerfen, 2x verbeugen, 2x klatschen und 1x verbeugen.
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Der Innenschrein. Hier werden auf dem Altar die Gaben der Gottheit zu Ehren dargebracht.
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Beginn der Darbietungszeremonie mit dem Schlagen der Taiko-Trommel. Jeden Tag um 8 Uhr und, wie hier, um 14 Uhr.
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2 Priester verehren die Gottheit. Hier sind es die positiven Eigenschaften des Kaisers Meiji, dem dieser Schrein gewidmet ist.
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Die 5 Gaben auf dem Altar: Kami, Reis, Salz, Wasser, Sake oder Früchte.
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Die Verbeugung ist die wichtigste Ehrerbietung im Shintoismus und der japanischen Kultur.